Man kommt nicht drum herum: Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Jede Woche verkündet ein Unternehmen seine „KI-Revolution“. Wir bei agenda.ch haben einen etwas anderen Weg gewählt. Wir nutzen KI, ja – aber wir weigern uns, sie zu einem leeren Marketinginstrument zu verkommen zu lassen. Hier erfahren Sie, was wir tatsächlich tun und, noch wichtiger, was wir nicht tun.
Wo KI uns wirklich hilft
KI bietet uns täglich einen Dienst, aber auf eine sehr zielgerichtete Weise:
- Unsere Übersetzungen : agenda.ch ist in drei (bald vier!) Sprachen verfügbar. KI liefert uns einen ersten Entwurf der redaktionellen Inhalte, den wir systematisch prüfen und korrigieren. Das spart unserem kleinen Team enorm viel Zeit.
- Unsere Artikel und Inhalte : Für Informationstexte, die sich an unsere Nutzer richten – ob Physiotherapeuten, Therapeuten, Fahrlehrer, Friseure oder Kosmetiker –, nutzten wir KI, um unsere Ideen zu strukturieren. Jeder Satz wird jedoch von einem Menschen geprüft, angepasst und manchmal komplett neu geschrieben.
- Unser Entwicklungsprozess : Unsere Entwickler nutzen KI-Assistenten für die Programmierung, Dokumentation und Fehlerdiagnose. Es ist, als hätte man einen sehr schnellen Kollegen, der überwacht werden muss.
Was wir uns weigern zu tun
Wir schalten keine KI zwischen Sie und Ihre Kunden. Keine Chatbots ersetzen den persönlichen Kontakt. Keine Algorithmen empfehlen bestimmte Experten. Keine automatisierte Verarbeitung sensibler Daten. Wenn Sie uns anrufen, meldet sich ein Mensch – und das wird sich auch nie ändern.
Ob im Gesundheits-, Schönheits- oder Wellnessbereich – Ihre Kunden vertrauen Ihnen. Und Vertrauen basiert auf Transparenz, nicht auf vagen technologischen Versprechungen.
Und was kommt als Nächstes?
Wir erkunden verschiedene Wege: intelligentere Terminvorschläge, Unterstützung bei der Erkennung von Terminkonflikten, automatische Kategorisierung von Termingründen. Immer nach demselben Prinzip: Die Maschine schlägt vor, der Mensch entscheidet .
Wir veröffentlichen lieber Funktionen, die tatsächlich funktionieren, anstatt alles, was wir tun, einfach als „KI“ zu bezeichnen. Das mag in einer Pressemitteilung nicht so spannend klingen, aber unsere Kunden wissen, was sie erwartet.